Stalla, Bernhard Josef Aloys Fischer Biographie und Bildungstheorie

 

Stalla, Bernhard Josef: Aloys Fischer (1880-1937) Biographie und Bildungstheorie. Eine  Analyse zu seinem anthropologisch-interdisziplinären Bildungsdenken im Sinne eines geisteswissenschaftlichen Kontinuitätskonzeptes für basale Bildungsprozesse. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, New York, Paris, Wien: Peter Lang 1999. (Europäische Hochschulschriften Reihe XI: Pädagogik; Band 777). Mit 20 Abbildungen. Zugleich Dissertation LMU München 1998. ISBN 978-3-631-32991-7

Der Universitätspädagoge Prof. Dr. Aloys Fischer (1880-1937) bemühte sich als Zeitgenosse von Wilhelm Flitner, Theodor Litt, Herman Nohl, Georg Kerschensteiner und Eduard Spranger um die Theorie und Praxis der Disziplin Pädagogik. In seiner Erziehungs- und Bildungstheorie begründete Aloys Fischer ein geisteswissenschaftliches Konzept für Kontinuität und vernetztes Lernen in den pädagogischen Handlungsfeldern Familie, Kindergarten, Grundschule, weiterführende Schulen und Universität. Auf der Grundlage der Philosophischen Anthropologie versteht sich Kontinuität und Diskontinuität (Stabilität und Wandel, Tradition und Fortschritt) als pädagogisches Prinzip für basale Erziehung und grundlegende Bildung. Die Bedeutung von Aloys Fischer, der von 1918 bis 1937 Dozent für Philosophie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität München war, wird durch die hermeneutische Analyse seines Schrifttums erkennbar

Stalla, Bernhard Josef Das Labyrinth der Welt

 

Stalla, Bernhard Josef: Das Labyrinth der Welt. Einführung in die philosophische Weisheit und pädagogische Ordnung der Schrift “Das Labyrinth der Welt und das Paradies des Herzens“ von Johann Amos Comenius (1592-1670). Regensburg: S. Roderer 2004. 381 Seiten, mit 35 schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 978-3-89783-432-3

Der tschechische Philosoph, Theologe und Pädagoge Jan Komensky, mit lateinischen Namen Johann Amos Comenius hat als Schulreformer, Bischof und Schriftsteller sowohl bedeutende literarische wissenschaftliche Werke verfasst, als auch konkrete pragmatische Werke und Problemlösungen für die Verbesserung menschlicher Bildungsmöglichkeiten, für die Veränderung sozialer Probleme und für die Stiftung von Frieden zwischen den Menschen erarbeitet. Die Pädagogik des Comenius hat uns heutigen Menschen viel zu sagen, wenn wir bereit sind, den Menschen und die Welt im Kontext einer universalen Ordnung der Weisheit zu sehen und die Schöpfung Gottes anzuerkennen, die den Menschen als Geschöpf und Ebenbild Gottes für die Verantwortung für das Dasein aller Lebensformen und Wesenheiten einbindet. Das Labyrinth der Welt und der Lustgarten, das Paradies des Herzens also so lautet die Prosaschrift des Johann Amos Comenius, die im Jahre 1623 auf Grund persönlicher Lebenserfahrungen entstanden ist. In eindrucksvoller Weise wird hier ein Bild des Lebens und der Welt entworfen, das über die fundamentalen Einsichten des Comenianischen Weltverständnis aufklärt und einen Zugang zu den wissenschaftlichen Grundüberzeugungen liefert. Das Buch versucht die Intentionen dieser Schrift herauszuarbeiten und für die aktuelle Lesbarkeit neue Anknüpfungspunkte an Ideen des Comenius zu ermöglichen.

 

Stalla, Gerhard und Stalla, Bernhard Josef BĂĽcher und Autoren zwischen Inn und Salzach

 

Stalla, Bernhard Josef und Stalla, Gerhard (Hrsg.) BĂĽcher und Autoren zwischen Inn und Salzach Biographien und Bibliographie zur Literatur einer kulturellen Region. Nordhausen: Bautz, 2006. 565 Seiten. ISBN 10: 388309367X / ISBN 13: 9783883093673

Die biographischen und bibliographischen Beiträge des Nachschlagewerks „BĂĽcher und Autoren zwischen Inn und Salzach“ möchten mehr als ein Lexikon sein, in dem man Autoren und ihre Werke verzeichnet findet. Es soll die Literatur einer Landschaft vermitteln und zwar Literatur aufzeigen, die hier entstanden ist, die Menschen geschrieben haben, die hier geboren sind oder die hierher zugezogen sind, vor allem während und nach den beiden Weltkriegen, und von Menschen, die durch einen Aufenthalt angeregt wurden, darĂĽber zu berichten, sei es in Briefen, TagebĂĽchern oder anderen Aufzeichnungen. Daneben gibt es eine Vielzahl von wissenschaftlichen und geschichtlichen Darstellungen, die mit ein- bezogen werden. Gerade die Heimatforscher, darunter viele Pfarrer und Lehrer, haben sich verdient gemacht und zur Er- forschung vieler geschichtlicher Tatsachen beigetragen.

 

Stalla Bernhard Josef Lebenswege eines Malers und Zeichners

 

Stalla, Bernhard Josef: Lebenswege eines Malers und Zeichners Georg Sauter (*1866 Markt Rettenbach – †1937 St. Margarethen bei Brannenburg). Flintsbach: Rapp-Druck 2011, 160 S. mit zahlreichen farbigen Abbildungen. ISBN-10: 3000350594 / ISBN-13: 978-3000350597

Mit der biographiegeschichtlichen und kunsthistorischen Buchveröffentlichung „Georg Sauter (*1866 Markt Rettenbach – †1937 St. Margarethen bei Brannenburg) Lebenswege eines Malers und Zeichners“ möchte der Herausgeber zum Gedenken an den international bedeutenden KĂĽnstler Professor Georg Sauter beitragen und neuere Forschungsergebnisse zu seiner Biographie und zu seinem kĂĽnstlerischen Werk zusammentragen.